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Was ist ein Begleithund?

Die Ausbildung zum Begleithund ist praktisch das kleine 1x1 für Hunde, welches eigentlich auch jeder Familienhund beherrschen sollte.
Die Zusammenarbeit mit dem Hund stärkt die Bindung, fördert den Gehorsam und ist unverzichtbar für ein gutes soziales Verhalten der Hunde untereinander.
Im Anschluß an diese Ausbildung kann die Begleithundeprüfung abgelegt werden. Diese erfolgreich abgelegte Prüfung ist Voraussetzung für viele weitere Hundesportaktivitäten.
Das Mindestalter des Hundes für Prüfungen beträgt 15 Monate.

Die Prüfung besteht aus zwei Teilen Theorie und Praxis:

Vor Prüfungsbeginn muss der Hundeführer einen Sachkundenachweis erbracht haben. Der Nachweis ist Voraussetzung für die Teilnahme an der praktischen Prüfung.

Die praktische Prüfung besteht ebenfalls aus zwei Teilen:
Teil A findet auf dem Übungsplatz statt. Es wird die Leinenführigkeit, Gleichgültigkeit in einer Menschengruppe, Freifolge, Sitz, Platz sowie das Ablegen in Verbindung mit Herankommen und Ablegen unter Ablenkung auf dem übungsplatz bewertet.

Teil B beinhaltet verschiedene Übungen im örtlichen Verkehrsraum wie beispielsweise die Führigkeit und das Verhalten im Straßenverkehr sowie das Verhalten gegenüber anderen Tieren (Alltagstauglichkeit!).

Aktualisiert: 09.04.18